|
|
|
Der Ratinger vom 31. Oktober 2007
Wie bereits vor zwei Jahren hatten Frank Düppenbecker (Trompete) und Klaus Müller (Orgel) zu einem Konzert in die Waldkirche Linnep geladen.
Die beiden hatten ein gut durchdachtes Programm zusammengestellt, in dem sich gefühlvoll-melodische bis artistisch virtuose Stücke von John Humphries bis zum Zeitgenossen David Gerrman abwechselten. Eingerahmt waren diese Kleinodien der Trompetenliteratur durchmeisterhaft vorgetragene Orgelsätze von Pachelbel bis Mendelssohn. Und als die Künstler bei der vom Publikum stürmisch geforderten Zugabe musikalisch augenzwinkernd ein Medley aus bekannten Abendliedern vortrugen, kannte die Begeisterung der knapp 200 Zuhörer keine Grenzen mehr.
Rheinische Post vom 1. November 2005
Strahlend und beschwingt
Wenn Musikfreunde festliche Klänge hören wollen, dann steht die Instrumentkombination Trompete und Orgel auf der Wunschliste obenan. So übberraschte es nicht, dass bei den gewöhnlich gut besuchten Konzerten in der Waldkirche Linnep diesmal selbst das Chorgestühl in Anspruch genommen wurde, zum die Besucherscharen aufzunehmen. [...] Die strahlende Intrada, ein obligatorischer Einstieg für jeden Trompeter, stammte diesmal von dem Gegenwartskomponisten Arne Dagsvik, während der beschwingte Satz des italienischen Barockmeisters Guiseppe Torelli nicht weniger Eindruck machte. Wer es genau beobachtete, konnte das mehrfache Wechseln zwischen drei Instrumenten beobachten: Frank Düppenbecker spielte nicht nur auf der "normalen" Trompete, sondern auch auf der brillianten Piccolo-Trompete und dem Corno da caccia. [...] Was außerdem an Duo-Literatur im Waldkirchenkonzert zu erleben war: Eine Elegie im modernen Stil von Rolf Wallin stellte das kantable Moment des Trompetenspiels hinaus, während die barocken "Sinfonies de Fanfares" von Jean Joseph Mouret zielsicher effektvolle Glanzleistungen zutage förderten. [...]
Rheinische Post vom 25. Oktober 2005
Solo für den Papst
Interview mit Frank Düppenbecker
Frank Düppenbecke spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Tompete. Heute ist der Ratinger als Berufsmusiker zu Konzerten im In- und Ausland die meiste Zeit des Jahres unterwegs. Am kommenden Sonntag gibt er eines seiner seltenen Heimspiele in Ratingen. Mit dem 41-jährigen Trompeter sprach RP-Redakteurin Regina Hartleb.
RP: Herr Düppenbecker, warum spielen Sie so selten in der Heimatstadt?
Düppenbecker: Ich bin sehr viel unterwegs, etwa 250 Tage im Jahr, und daher im Schnitt nur einmal in der Woche zuhause. Da ergibt es sich einfach nur sehr selten. Im Prinzip würde ich gern häufiger in Ratingen spielen.
RP: Welches war in diesem Jahr ihr bisher größter Aufrtitt?
D: Ich war im August der einzige Trompeter, der beim Besuch von Papst Benedikt XVI. zum Weltjugendtag in Köln spielen durfte. Das war ein Riesen-Ereignis.
RP: Nach so vielen Jahren als Berufsmusiker, ist man da noch aufgeregt oder ist so ein Auftritt Routine?
D: Nein, Routine ist das keinesfalls. So ein Auftritt wie in Köln, den macht man nur einmal im Leben. Mit der Aufregung ist das ganz merkwürdig. Wenn es soweit ist, fühle ich mich wie ein Tunnel und blicke nur auf meine Noten. Die Aufregung kam in Köln erst später, als ich mit klar machte, dass da jetzt Millionen Menschen in allerwelt zugehört haben.
RP: Wie sieht das Programm beim Konzert am Sonntag aus?
D: Ich spiele zusammen mit Frank Müller. Er ist Organist an der Reinoldi-Kirche in Dortmund. Wir werden Musik von Barock bis zum 20. Jahrhundert spielen, unter anderem Werke von Bach und Händel sowie einige Stücke norwegicher Komponisten.
RP: Was ist für Sie das besondere am Instrument Trompete?
D: Es ist diese Vielfalt der Klangfarben, die mich fasziniert. Die Trompete kann strahlend und brilliant klingen, aber ebenso weich unf lyrisch. In der Kombination mit dem Instrument Orgel kommt die gesamte Bandbreite des Instruments besonders schön zur Geltung.
Main-Taunus Zeitung vom 8. Juni 2002
Barocke Klangkultur
Trompete und Orgel in hörenswertem Seligenstädter Konzert
Es war ein Gipfeltreffen zweier Künstler, die jeweils auf ihrem
Instrument eine Kapazität darstellen. Schlicht Orgel und Trompete
benannt, entfaltete das Konzert mit Regionalkantor Thomas Gabriel
und Frank Düppenbecker in Seligenstadts Einhard-Basilika vom
ersten Moment an enormen, klanglichen Glanz. Mit Mourets "Symphonie
de Fanfares" [...] hatte man ein Werk ausgesucht, das [...]
die Klangfarben der Instrumente herrlich herausstellte. [...]
Ein klanglicher Kontrast dann bei [...] Händels Sonate für Corno
da caccia. Technisch bravourös mit klanglichen Kontrasten stellten
sie [...] die lyrischen Aspekte des Werkes heraus. [...] Zum
Abschluß eines begeisternden Konzertes [...] Torellis dreisätziges
Konzert: Noch einmal gelang es dem Duo durch sensibel gezeichnetes
Melos und fein durchwirktes Figurenwerk große, barocke Klangkultur
zu demonstrieren.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4.
April 2002
Ergreifende Musiksprache
Uraufführung des Oratoriums "Emmaus"
[...] Triumphierende Trompete untermalte und verband den exzellenten
Gesang des Chores.
Der Weg (ev.
Wochenzeitung für das Rheinland)
7. Februar 2002
Eine "transportable Orgel"
Der Kaiserswerther Posaunenchor feierte kürzlich sein hundertjähriges
Bestehen. Pünktlich ist zum Geburtstag eine CD des Chores
herausgekommen [...] Dank ihres Chorleiters, dem Berufstrompeter und
Musikpädagogen Frank Düppenbecker, hat der Chor neuen Schwung bekommen
[...] Auch die
Musik hat neuen Pep bekommen. Denn neben den traditionellen
Kirchenliedern, frisch aufgelegt, spielt der Chor inzwischen
auch Rock, Pop und Swing. Wie gut das zwischen Kirchenbänken
ankommt, konnten sich zahlreiche Menschen noch im Juno 2000
bei einem großen Auftritt des Chores in Lyon überzeugen. [...]
überraschen die Blechbläser durch ihre Vielfalt und die gekonnte
Mischung [...] Auch das Opernvorspiel zu "Die Meistersinger
von Nürnberg" verspricht Musikgenuß. [...]
Der Weg (ev.
Wochenzeitung für das Rheinland)
27. Januar 2002
Die Landessynode macht große Worte [...] und bäckt kleine Brötchen.
[...] Dazwischen bleibt ein weites Feld unbeackert, auf dem
beachtenswerte Blüten sprießen [...] So hätte es sich gelohnt
hinauszuposaunen, welche unerhörte Musik den Eröffnungsgottesdienst
[der Synode] zur Sensation für die Ohren machte. Mit - hier stimmt es
nun wirklich einmal - fetzigem Blech, E-Piano und knackigen Bässen
provozierten der Posaunenchor und die Band Avalon der evangelischen
Kirchengemeinde Kaiserswerth unter Leitung von Frank Düppenbecker
Beifall
auf offener Szene. Das war so wohltuend anders, daß selbst eine
Irritation der Gefühle während des Abendmahls verflog.
Borkumer Zeitung, 5.
April 1999
Zwei kongeniale Künstler gestalten Festkonzert
Barocke und moderne Klänge mit hinreißender Nuancenfülle
[...] boten ein Programm, das ihnen vielseitige Möglichkeiten zur
Verwirklichung ihrer phantastischen Aussageabsichten gab.
Spannungsvolle, ebenso zarte, durchsichtige und zugleich verhüllte
Tonebenen mit immer neuen Farben, Einfällen und spezifischen
Spannungen, wiesen ebenso wie
leidenschaftlich geprägte Entwicklungsbögen durch die absolute
Musikalität der beiden Interpreten auf immer neu entdeckte kompositorische
Schönheiten hin. Bereits beim Konzertauftakt mit dem Concerto
von Guiseppe Torelli [...] ließ der faszinierende Konzerttrompeter
Frank Düppenbecker mit wunderbar weichem Ansatz und proportionierter
Flexibilität die Doppelnatur seines Instrumentes, nämlich Kraft
und Feinheit [...] glanzvoll verdeutlichen. [...] Das musikalische
Werden und sich Enthalten in zauberhaften Klang- und Geräuschfarben
gedieh mit
dynamischen Staffelungen zu einer lebensvollen Synthese dieser idealen
Instrumentengemeinschaft, die durch die Unmittelbarkeit von Emotionen
ein vollendetes Nebeneinander von Kunst und Technik zwingend
musikalisch, tiefsinnig, graziös und berührend, zum Klingen brachten.
Eine Sternstunde sich verströmenden Schönklangs. [...] Mit stehenden
Ovationen dankte man minutenlang den beiden Musikern. [...]
Westfälische
Rundschau, 21. November 1996
"Musik für Menschen und nicht für Theoretiker"
Rheinische Post, 1.
Oktober 1996
Wunder der Gleichzeitigkeit
[...] Solist Frank Düppenbecker begeisterte mit makellosem Ton,
lockerem Spiel und zierlichen Kantilenen. Zwischen frischem Klang,
Warmton und froher Leichtigkeit, wußten er als auch die Streicher gut
zu variieren.
Rheinische Post, 9.
Dezember 1995
Reise durch winterweißes Europa
Ratinger
Trompetenvirtuose mit neuer Weihnachts-CD auf dem Markt
[...] Insgesamt 27 Musikstücke enthält die mehr als 70-minütige
Scheibe, deren Programm-Mischung drei Bereiche umfaßt. Stille Nacht
[...] sind beispiele für heimische Weihnachtsklänge, [...] Pastorale
aus dem Messias spiegeln zeitlos klassisches Musikgut mit festlicher
Note. Und schließlich entführt Düppenbecker den Zuhörer mit Suo Gan
[...] auf eine Weihnachtsreise durch Frankreich, Norwegen, Wales und
England. Wer
hier also nicht auf seine Kosten kommt, ist selber schuld. Eingespielt
ist das Repertoire im traditionellen Stil mit viel Liebe zum Detail.
So legt Düppenbecker immer wieder Wert auf zusätzliche
Melodie-Instrumente, die Abwechslung in die Trompetenklänge bringen.
[...]
Hinterländer Bote, 6.
Juli 1995
Düppenbecker
und Stamm konzertieren in der Stadtkirche Biedenkopf
[...] Ihre reiche musikalische Phantasie haben sie auszurücken gelernt
durch ein fachlich solides und anspruchsvoll fundiertes Studium. Das
befähigt sie, bei dem überreichen Angebot konzertierender Kollegen mit
sehr persönlich gestalteten Programmen das Interesse im Musikleben auf
sich zu lenken.
Der Erfolg gibt ihnen Recht. In seiner Komposition betont Düppenbecker,
daß er nicht zu Neutönerei neigt. Er bewegt sich freudig und mit Lust
und durchaus anspruchsvoll in der Anwendung bewährter Techniken und
traditioneller Formen. [...] Hier setzt er auch
Klangfarben-Variationen seiner Instrumente ein. [...] Das Interesse
der Musikfreunde, gerade der jüngeren unter ihnen, wird gesteigert,
weil nicht schon wieder die bekannten Programmnummern zu hören sind,
ein chronisches Leiden des herkömmlichen Konzertstils - nur kein
Risiko
eingehen! Hier der Gegenbeweis: Man kann es mit Eleganz eingehen und
mit Erfolg bei solch kluger Programmgestaltung.
Rheinische Post, 22.
März 1995
[...] Ein klassisches Kirchenkonzert, das nicht mit dem Namen großer
Komponisten lockt, sondern zu mehr als zwei Dritteln aus
Eigenkompositionen der Musiker besteht, bildet stets ein Risiko für
alle Beteiligten. [...] Hans-André Stamm (Orgel), Frank Düppenbecker
(Trompete) [...] boten rund 90 Minuten lang ein erfrischendes
Musikerlebnis. [...] Während Düppenbeckers Concerto D-Dur und Partita
in barocker Tradition mit prunkvollen Orgelmelodien und reichem
Bläsersatz arrangiert waren, zeigten Stamms Werke auch experimentelle
Elemente.
Hinterländer Bote, 2.
Februar 1995
Trompete und Orgel im Altenberger Dom
Als bemerkenswerte Neuerscheinung mit Musik für Trompete und Orgel
wird mit Sicherheit die CD [...] die Fachwelt, wie auch die
Musikfreunde begeistern. Düppenbecker und Stamm spielten ihr
reichhaltiges Programm im Altenberger Dom ein. Daß die Wahl auf die
berühmte, große Klais-Orgel fiel, läßt bereits den Anspruch der beiden
Musiker auf höchst niveauvolle Interpretation erkennen. [...]
Westdeutsche
Allgemeine Zeitung
17. November 1994
Trompeter bläst Hits
Weihefolge Klänge zu besinnlichen Gelegenheiten bietet die CD
"Trompete und Orgel im Altenberger Dom", die soeben erschienen ist.
[...] Düppenbeckers mal weiche, mal strahlende Intonation erfreut.
[...]
Siegener Zeitung, 5.
November 1994
Stimmungsvolles Konzert begeisterte Publikum
Trompeter Frank Düppenbecker überzeugte als Solist
Konzerte, die so abwechslungsreich und gekonnt dargeboten werden,
daß die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu keiner Zeit nachläßt,
bietet die heimische Kulturlandschaft leider nur selten. Doch
es gibt sie. So ist Frank Düppenbecker Garant für gelungene
Auftritte. [...] Es war Frank Düppenbecker, der mit einem Konzert
von Guiseppe Torelli voll auf überzeugte. In diesem Werk [...]
streitet die Orgel, hervorragend gespielt von Hans-André Stamm,
mit der Trompete um die Thematik. Das erfuhren die Anwesenden
von Düppenbecker, der nicht nur sein Instrument perfekt beherrschte,
sondern den Gästen auch etwas von seinem umfangreichen Hintergrundwissen
auf den Weg gab. [...] Ein niveauvolles, vielfältiges und außerdem
sehr informatives Ereignis, von dem man nur hoffen kann, daß
es sich im nächsten Jahr in ähnlicher Form wiederholt.
Westfalen-Post, 5.
November 1994
Brilliantes Bläserkonzert auf sehr hohem Niveau [...] Die spürbare
Energie und Inbrunst der Musiker ließ schnell den Funken der Euphorie
auf das Publikum überspringen. Besonders eindrucksvoll waren dabei die
Auftritte des Ratinger Solisten Düppenbecker, der nicht nur mit seiner
wunderbaren Trompete, sondern auch als redseliger Moderator und
einfühlsamer Dirigent bestach.
Rheinische Post, 29.
Oktober 1994
Ratinger
Trompeter Frank Düppenbecker brachte erste CD heraus
Sauberes, hochglanzpoliertes Klangbild
Bei dieser CD hat die Musik in jeder Hinsicht gewonnen: Natürliche,
klare Artikulation statt affektierter Extra-Touren, ein sauberes,
hochglanzpoliertes Klangbild und eine Repertoire-Auswahl, die ein
breites Spektrum an Stilen und Epochen abdeckt. Schon nach wenigen
Minuten
wird jedem Hörer klar, daß hier kein Solist am Werk ist, der
sich auf Teufel komm raus profilieren will, sondern ein echter
Liebhaber ästhetischer Spielkultur und kontrastreicher Klangfarben.
Kaum zu glauben, daß die CD tatsächlich ein Erstlingswerk darstellt.
[...] Düppenbeckers Entscheidung, viele kleinere musikalische
Kostbarkeiten ins Programm aufzunehmen, wirkt auch auf diejenigen,
die gerade erst damit beginnen, sich eine Sammlung klassischer
Musik anzulegen, äußerst wohltuend. [...]
Rheinpfalz, 7.
September 1992
Musikalischer Wohlklang
[...] Es erklangen Darbietungen, die ob ihres ausgewogenen
Miteinanders und ihrer exakten Ausführung unantastbar sind. [...] von
Frank Düppenbecker klangsatt und farbig herausgespielt. Dann das in
feierlicher Milde hinströmende Prayer for St. Greogry [...] in dem
sich die Trompete [...] wie ein integriertes Register der Orgel
zumischte. [...] Die Trompeter nutzten die Gelegenheit, ihre
exzellenten Qualitäten zu zeigen. In strahlendem Barockglanz verbanden
sich die parallel geführten Trompeten [...] brillierten mit
fanfarenhaften Klangstößen [...] und wetteiferten in imitierender
Prägnanz und echohafter Doppelchörigkeit.
Rheinische Post, 31.
August 1992
Klangwoge erfüllte den Raum
Zehn Werke gaben dem jungen Musiker die Gelegenheit, alle klanglichen
Register zu ziehen.
Koblenzer Zeitung,
August 1992
Eindrucksvolle Interpretationen in
der Simmerner Josephs-Kirche
[...] Schon hier war zu erkennen, wieviel Homogenität der beiden
Trompeten in die Interpretation im Zusammenwirken mit der Orgel von
den Aufführenden eingebracht wurde. [...] Düppenbecker bot den cantus
firmus und zeigte, wie beseelt er auch eine schlichte Choralmelodie
vorzustellen wußte.
Main-Taunus-Zeitung,
5. September 1991
Trompetenklänge zum Himmel
[...] Düppenbecker spielt die helle Trompete mit ihrem schlanken,
durchscheinenden Klang scheinbar so gleich in den Himmel führend, über
Jericho hinaus und er spielt sie brilliant.
Koblenzer Zeitung, 17.
September 1988
Konzert für Orgel und Trompete in Simmern
[...] Düppenbecker und Fink fanden die rechte Form des Zusammenklangs
und steigerten sich in eine überzeugende Interpretation hinein,
die kaum noch Wünsche offen ließ. [...] Die Interpreten zeigten
beachtliches Können und verstanden es, "für dieses moderne
Werk" das volle Interesse der Zuhörer zu gewinnen. [...]
|
|
|